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Zoo Salzburg, Tiergarten Hellbrunn
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Zoo Salzburg
Anifer Landesstraße 1
5081 Anif
Telefon: +43 662 820176-0
Fax: +43 662 820176-6
Homepage: http://www.salzburg-zoo.at
Email: office@salzburg-zoo.at
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Der Tiergarten Salzburg, auch Zoo Hellbrunn genannt, der österreichischen Stadt Salzburg liegt im Süden der Landeshauptstadt
nahe dem Schloss Hellbrunn im Stadtteil Morzg und grenzt im Süden an das Gemeindegebiet von Anif.
Er ist vom Stadtzentrum in ca. 25 Minuten mit der Buslinie 25 zu erreichen.
Geschichte
Seinen Ursprung hat er im 1424 entstandenen Erzbischöflichen Wildpark mit Fischweihern und Vogelherden.
Ab 1612 liess der Salzburger Erzbischof Markus Sittikus von Hohenems Schloss Hellbrunn mit seinem Tiergarten errichten.
Nach dem Niedergang nach der Aufhebung des Erzstifts Salzburg 1803 konnte der Tierpark 1961 als Bergweltzoo unter der Trägerschaft
des Vereins "Freunde des Salzburger Tiergartens Hellbrunn" für die Besucher geöffnet werden. 1966 wurde von Windischbauer eine Gänsegeierkolonie gegründet,
die noch heute besteht und einen bedeutenden Beitrag zur Wiederansiedlung der Art in Mitteleuropa bildete.
1972 war ein Krisenjahr des Zoos, der wegen des Verstoßes gegen das Importverbot für Orang-Utans international geächtet wure.
1976 übernahm Friedrich Lacchini die Leitung, Stadt und Land Salzburg sicherten die finanzielle Situation des Tierparks.
Nach seinem Amtsantritt 1990 führte Lacchinis Nachfolger Dr. Rainer Revers das Prinzip des Geozoos ein. 2003 wurde der damalige
Trägerverein Salzburger Tiergarten Hellbrunn in die Zoo Salzburg Gemeinnützige GmbH umgewandelt.
Seit 2005 ist Sabine Grebner Geschäftsführerin.
Zookonzept
Der heute als Geozoo konzipierte Tiergarten Salzburg sieht sich als Natur- und Artenschutzzentrum und kooperiert im Rahmen
seiner wissenschaftlichen Projekte eng mit der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg.
Der Zoo ist wie folgt nach Erdteilen aufgeteilt:
Afrika
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Die großzügige Savannenanlage für Nashörner, Zebras und Antilopen im Afrikateil bildet das Herzstück des Zoos,
im darin inkludierten Vogelpark sind Pelikane, Kraniche und Flamingos zu sehen. Berühmt ist der Tiergarten Salzburg außerdem
für seine Gepardenanlage mit dem 60km/h schnellen Beutesimulator: Dabei wird ein Stück frisches Fleisch auf einer Art Seilzuganlage
quer durch das großzügige Gehege befördert.
Die Geparden haben so einen Anreiz sich wie in freier Wildbahn viel zu bewegen und ihr Jagdverhalten auszuüben.
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Europa und Asien
Im europäischen Teil des Zoos leben Gebirgstiere wie Steinbock, Gämse und Murmeltiere sowie die in der Vergangenheit
ausgerotteten Luchse, Wölfe, und Bären. Mit dem Roten Panda, dem Weißhandgibbon und dem anmutigen Schneeleoparden werden
Vertreter der asiatischen Tierwelt gezeigt.
Australien
In diesem ruhigen Teil des Zoos leben Tiere des australischen Eilandes wie Känguruhs und Emus.
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Amerika
Den Höhepunkt des Amerikateils bildet der südamerikanische Urwald mit den verschiedenen Affenarten, Nasenbären und dem Grünen Leguan.
Nebenan lauern Jaguar und Puma auf ihre Beute.
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Der oben angeführte Artikel basiert auf dem Artikel Salzburger Tiergarten
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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