Die Eichhörnchen (Sciurus) bilden eine Gattung von Baumhörnchen (Sciurini). Es handelt sich um kleine Nagetiere mit einem buschigen Schwanz, die in vielen Ländern der Welt vorkommen. Die in Mitteleuropa bekannteste Art – „das“ Eichhörnchen schlechthin – ist das Europäische Eichhörnchen. Alle Eichhörnchen sind Waldbewohner.
Ihre Nahrung besteht aus Baumsamen, -früchten, Pilzen und Insekten, aber auch Vogeleiern und Jungvögeln. Fressfeinde der Eichhörnchen sind in erster Linie Greifvögel und kleinere Raubtiere wie Marder. Tiere einzelner Eichhörnchenarten können bis zu zwölf Jahre alt werden.
Ihren Namen verdanken die Eichhörnchen ursprünglich nicht der Eiche oder den Eicheln, sondern dem althochdeutschen „aig“, was so viel wie „sich schnell bewegen“ bedeutet (vergleiche „agil“). Erst mit dem Verschwinden dieses Wortes aus dem deutschen Wortschatz wurde das Eichhörnchen im Sinne einer Volksetymologie mit der Eiche in Verbindung gebracht. |
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Der oben angeführte Artikel basiert auf dem Artikel Eichhörnchen
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