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Begriff Erklärung
P.I.M. Print Image Matching-Technologie. Von Epson entwickelte Technologie zur originalgetreuen Farbwiedergabe von Digitalkamerabildern auf Druckern. Dabei werden der Farbraum, so wie ihn eine Digitalkamera aufnimmt, und weitere für den Druck relevante Aufnahmedaten (Werte für Licht und Schatten, Farbsättigung und Farbbalance, Helligkeit, Kontrast und Schärfe) im sogenannten Exif-Dateianhang beschrieben und können von P.I.M.-kompatiblen Druckern ausgewertet werden.
PageMaker Populäres DTP-Programm.
PAL Phase Alternating Line. Eine 1967 in Deutschland entwickelte Fernsehnorm, die in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern eingesetzt wird. Die Bildgröße beträgt 720 x 576 Pixel, die Bildwiederholfrequenz 50 Hz interlaced, d. h. es werden pro Sekunde 2 x 25 Halbbilder aufgebaut) (NTSC, SECAM).
Panorama-Funktion Ermöglicht das Montieren mehrerer Bilder zu einer Panorama-Ansicht. Besonders einfach gelingen solche Kompositionen, wenn SmartMedia-Karten bzw. xD-Picture Cards von Olympus mit einer der vielen hierfür ausgestatteten Olympus Kameras genutzt werden.
Pantone Farbskala für die digitale Bildverarbeitung, bestehend aus ca. 3.000 Tonabstufungen.
Parallaxe Die scheinbare Verlagerung eines Objektes aufgrund unterschiedlicher Beobachtungsstandorte. Phänomen, das bei Durchblick-Suchern aufgrund der versetzten Platzierung von Sucher und Objektiv entsteht. Besonders deutlich bei Nahaufnahmen. Zur Vermeidung des Parallaxen-Fehlers besitzen einige Kameras entsprechende Korrektur-Markierungen im Sucher, andere gleichen diese automatisch aus. Bei Digitalkameras kann er dadurch vermieden werden, wenn der Bildausschnitt des LC-Displays bestimmt wird.
Parallel Bezeichnet die gleichzeitige und voneinander unabhängige Durchführung einzelner Arbeitsschritte.
Parallele Schnittstelle Verbindungsmöglichkeit des Computers mit Peripherie-Geräten, z. B. Druckern, externen Speichern und Digitalkameras. Die Daten werden parallel, d. h. byteweise (jeweils 8 bits gleichzeitig), übertragen.
Patch Stück eines Programmcodes („Flicken“), mit dem ein Bug bei einem bereits installierten Programm korrigiert werden kann (Bug-Fix).
PC-Card Auch PCMCIA-Card genannt. Kleine Steckkarte, auf der Daten gespeichert werden können (z. B. bei Notebooks), die als Modem fungiert oder z. B. eine Verbindung zwischen Handy und Notebook herstellt (PC-Kartenadapter).
PC-Kartenadapter Mithilfe eines PC-Kartenadapters können Daten einer Speicherkarte über einen PC-Karten-Slot auf die Festplatte eines PCs überspielt werden (PC Card).
PCMCIA Personal Computer Memory Card International Association. Gremium zur Standardisierung von Speicherkarten.
PCMCIA-Card PC-Card.
PDF Dateityp „Portable Document Format“ von Adobe. Der große Vorteil des PDF-Formats besteht darin, dass Dateien dieses Typs unter allen bekannten Betriebssystemen geöffnet und bearbeitet werden können.
Perfect Fix Eine Reihe von Funktionen, die Bildmängel nach der Aufnahme korrigieren. Bei einigen Olympus Kameras können diese auf Knopfdruck aktiviert werden. Zu ihnen gehören Korrekturen für Bildunschärfe, Gegenlicht (Aufhellen dunkler Bereiche) und rote Augen.
Peripheriegerät Allgemeine Bezeichnung für Computer-Zubehör.
Pfeiltasten Cross-Button.
Photo CD Ein von Kodak und Philips entwickeltes Verfahren, mit dem 35-mm-Fotos oder Dias auf eine CD-ROM gebracht werden können. Die CD kann dann von einem CD-Laufwerk ausgelesen und die Bilder für die weitere Bearbeitung auf einen Computer kopiert werden.
Photoshop Populäres Bildbearbeitungsprogramm von Adobe.
Photozelle Fotodiode.
PICT-Datei Von Apple entwickeltes Dateiformat.
PictBridge Standard für die Kommunikation zwischen Drucker und Kamera, mit dessen Hilfe Bilder von der Kamera direkt auf einem Drucker ausgegeben werden können, ohne dass ein Computer nötig ist.
picture express (pex) Eine Art Fotokiosk von Olympus, der von Digital- bildern schnell und einfach Ausdrucke in Laborqualität anfertigt. Er ist oft in Fotofachgeschäften zu finden und sehr einfach zu bedienen. Hierfür wird das Speichermedium eingeführt und auf einem Touchscreen die zu druckenden Bilder ausgewählt. Bildbearbeitungen sind ebenso möglich wie das Brennen von Bildern auf CD.
Pixel Engl. Kurzwort für „picture element“ = Bildpunkt. Kleinstes Element eines Rasterbildschirms oder eines digitalen Bildes, das Angaben zu Helligkeit und Farbe enthält.
Pixel Mapping Bezeichnung für eine Funktion, die defekte Pixel auf dem CCD erkennt und kompensiert. Die fehlenden Daten werden anhand der Werte aus den umliegenden Pixeln berechnet.
Plug and Play Von Intel entwickelter Standard, der es erlaubt, Erweiterungskarten und andere Peripheriegeräte in einem Rechner zu installieren, ohne dass irgendwelche Einstellungen geändert werden müssen. Wird von Windows 95 und allen neueren Windows-Versionen direkt unterstützt (USB).
Plug-In („Anschließen“, „einstöpseln“). Einige Softwarehersteller versehen ihre Programme mit einer Plug-In- Schnittstelle, die es anderen Entwicklern erlaubt, Zusatzprogramme zu schreiben, die deren Funktionalität erweitern. So gibt es beispielsweise zahlreiche Plug-Ins für Webbrowser, die die Darstellung von Dateiformaten ermöglichen, die nicht im HTML-Format vorliegen, wie Musik- und Video-Daten. Bekannte Plug-Ins sind „Flash“ und „Shockwave“ (für Multimedia), „QuickTime“ und „RealAudio/RealVideo“ (für Musik/Video per Internet) und „Acrobat-Reader“ (für PDF-Dateien). Einige Digitalkamerahersteller stellen Photoshop- Plug-Ins zur Verfügung, um so die Entwicklung ihrer RAW-Digitalbilder mit diesem Bildbearbeitungsprogramm zu ermöglichen.
PNG Portable Network Graphics. Ein verlustfreies Dateikomprimierungsformat (JPEG, MPEG, LZW, ZIP).
Polarisationsfilter Filter, der Lichtwellen polarisiert, d. h. nur bestimmt ausgerichtetes Licht bzw. Lichtwellen durchlässt. Dadurch können Reflexionen, je nach Ausfallwinkel, auf nicht-metallischen Oberflächen (u. a. Glas oder Wasser) teilweise oder ganz eliminiert werden. Weitere Eigenschaften des Polarisationsfilters sind eine Verstärkung der Farbsättigung (insbesondere bei blauem Himmel) bzw. eine Verstärkung der Bildkontraste.
PostScript Standard für den Ausdruck bzw. die Wiedergabe von Bild- und Textdokumenten.
ppi pixel per inch (engl.: Pixel pro Zoll). Ein Wert für die Auflösung von Digitalbildern.
Primärfarben Die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau, für die das menschliche Auge in erster Linie empfindlich ist. Diese drei Farben werden im additiven System der Farbreproduktion verwendet. (additive Farbmischung).
Printer Drucker.
Programmautomatik Ist Programmautomatik eingestellt (bei den meisten Kameras durch ein „P“ gekennzeichnet), wählt die Kamera automatisch die den Aufnahmebedingungen entsprechende Blende sowie Verschlusszeit.
Progressiv-CCD Bezeichnet einen CCD-Typ, der speziell für Digitalkameras entwickelt wurde (Video-CCD).
Proprietär Bezeichnet einen CCD-Typ, der speziell für Digitalkameras entwickelt wurde (Video-CCD).
Prosumer-Kamera Bezeichnet eine Consumer-Kamera, die professio- nelle Funktionen bietet.
Protokoll Kommunikationsgrundlage (Regeln, Format, Befehle) für den Datenaustausch zwischen einzelnen Geräten. Das Protokoll ist sozusagen die „Sprache“, in der einzelne Geräte miteinander kommunizieren. Bekannte Protokolle sind TCP/IP, HTTP und FTP für die Internet-Kommunikation sowie das neue PTP-Protokoll (für den Bilderaustausch zwischen verschiedenen Geräten).
Prozessor Das „Herz“ eines Computers. Hier werden alle Programme und Befehle des Benutzers ausgeführt. (CPU)
PSD Photoshop-Datei.
PTP Picture Transfer Protocol ist ein Bilddaten-Übertragungs protokoll (ähnlich dem TCP/IP-Datenkommunikationsprotokoll im Internet), welches die Notwendigkeit von spezifischen Digitalkamera- Treibern unterbinden soll. PTP-kompatible Geräte (Digitalkamera, Rechner, Handy, Drucker usw.) können untereinander (entweder in eine oder sogar in beide Richtungen) Bilddaten austauschen, ohne dass vorher irgendwelche Treiber auf diesen Geräten installiert werden müssen.
Punktmodulation Ein in der Drucktechnik angewandtes Verfahren, bei dem Helligkeitsunterschiede einzelner Bildpunkte durch die Veränderung der Punktgröße erreicht werden.
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