| Begriff |
Erklärung |
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Mac
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Kurzform für: Apple Macintosh-Computer. Wird vor
allem im grafischen Bereich und für die
Bildbearbeitung eingesetzt. |
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Mac-OS
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Betriebssystem von Apple Macintosh Computern. |
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Makro-Konverter
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Vorsatzlinse für Makroaufnahmen (Konverter,
Tele-Konverter, Weitwinkel-Konverter). |
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Makro-Objektiv
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Ein Objektiv (meist für SLRs), das optisch hoch
korrigiert und speziell für Aufnahmen mit geringem
Motivabstand und Reproduktionen geeignet ist.
Ein Makro-Objektiv erzielt einen maximalen
Abbildungsmaßstab von 1:10 bis zu 1:1 auf der
Schärfeebene (ohne zusätzliche Zwischenringe). |
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Makromodus
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Eine spezielle Kameraeinstellung, bei der die
Kamera auf kürzere Entfernungen als normalerweise
fokussieren kann. So können detailreiche
Nahaufnahmen von kleinen Objekten gemacht
werden. |
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Manual Focus
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Manuelle Scharfstellung (Fokussieren,
Autofokus). |
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Matrixmessung
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Mehrfeldmessung |
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MB
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Megabyte |
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Megabyte
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1 MB = 1.024 Kilobytes. |
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Megapixel
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1 Megapixel = 1 Million Pixel. |
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Mehrfachmessung
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Belichtungsmessmethode, bei der der Fotograf
verschiedene Punkte im Bild frei wählt, an denen
die Belichtung gemessen werden soll. Die Kamera
berechnet anschließend daraus einen Mittelwert.
(Digitales ESP/Selektive Mehrfeldmessung,
Objektmessung, Lichtmessung, Spotmessung) |
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Mehrfeldmessung
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Bei der Mehrfeldmessung wird das vom Objektiv
eingefangene Bild in mehrere Felder unterteilt,
die einzeln ausgemessen werden. Einfache Mehrfeldmess-
Systeme berechnen aus den einzelnen
Messungen einen Durchschnittswert, moderne
Mehrfeldmess-Systeme analysieren die Verteilung
der Helligkeit und die Helligkeitswerte selbst
und versuchen, diese mit auf einem Chip vorprogrammierten
Szenarien (z. B. Sonnenuntergang
oder Gegenlichtsituation) zu vergleichen. Dadurch
ist die Kamera in der Lage, bestimmte Aufnahmebedingungen
wiederzuerkennen und entsprechende
Belichtungskorrekturen vorzunehmen. Die Mehrfeldmessung
ist die für den Anfänger zuverlässigste
und am wenigsten fehleranfällige Art der Belichtungsmessung.
(Digitales ESP/Selektive Mehrfeldmessung,
Objektmessung, Lichtmessung,
Spotmessung). |
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Mehrpunkt-Autofokus
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Autofokus-System, das in der Lage ist, nicht nur
Autofokus – wie konventionelle Autofokus-Systeme – in der
Bildmitte scharf zu stellen, sondern auf mehreren
fest definierten Stellen bzw. Punkten im Bild. Diese
können entweder automatisch und/oder manuell
einzeln angewählt werden. |
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Memory Stick
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Von Sony entwickeltes Speichermedium. |
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Memory-Effekt
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Bezeichnet eine Eigenschaft, die nur bei NiCd-
Akkus zu finden ist. Wird der Akku mehrfach in
nicht leerem Zustand nachgeladen, „erinnert“ er
sich nur noch an die nachgeladene Kapazität und
nicht mehr an seine Gesamtkapazität (= Memory
Effekt). Die Folge ist, dass der Akku immer
schwächer wird. |
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Microdrive
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Von IBM entwickelte Miniaturfestplatte im
CompactFlash-II-Format. Microdrive-kompatible
Digitalkameras müssen nicht nur CompactFlash-IIkompatibel
sein, sondern auch genügend Energie
für den Microdrive-Betrieb liefern sowie die erforderliche
Firmware-Unterstützung bieten. |
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Mikroprozessor
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Frei programmierbare Steuereinheit eines
Computers. Besteht aus einem oder mehreren
integrierten Schaltkreisen. (Chips) |
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Mittenbetonte Integralmessung
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Eine Form der Integralmessung, bei der die
Integralmessung Messungen in der Bildmitte stärker gewichtet
werden, wodurch helle oder dunkle Bereiche am
Bildrand das Messergebnis weniger stark beeinflussen.
(Belichtungsmessung, Digitales
ESP/Selektive Mehrfeldmessung, Objektmessung,
Lichtmessung, Spotmessung). |
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Mittenkontakt
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Elektrischer Kontakt an jedem Blitzschuh zur
Übertragung des Zündungsbefehles für den Blitz.
Da dieser Kontakt der Hauptkontakt am Blitzschuh
ist und deshalb immer in der Mitte des Blitzschuhs
gelegen ist, wird er auch Mittenkontakt genannt.
Der Mittenkontakt ist vom Durchmesser her auch
größer als zusätzliche Kontakte bei Systemblitzschuhen. |
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MMC
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Multimedia Card. |
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Modem
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Kunstwort aus Modulation und Demodulation.
Ein Gerät, das die digitalen Informationen eines
Computers in analoge Signale umwandelt, damit
sie per Telefonleitung übertragen werden können. |
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Moiré
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Störende Überlagerungsmuster, die auftreten, wenn
Bilder mit regelmäßigen Linien oder Muster mit
geringfügig abweichender Auflösung übereinander
gelegt werden. Tritt z. B. auf, wenn kleine Karos
auf dem Fernseher dargestellt werden. |
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Monitor
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Ausgabegerät. Bezeichnet einen externen Bildschirm,
auf dem Bilder und Texte (z. B. Menüs und
Einstellungen) angezeigt werden können. Man
unterscheidet heutzutage zwischen LCD-Monitoren
und Monitoren mit klassischer Bildröhre. |
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Monochrom
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Bezeichnung für Graustufen-Darstellung. Der
Begriff „Schwarz-Weiß“ ist an sich falsch,
da Schwarz-Weiß-Bilder eigentlich nur aus
den Farben schwarz und weiß – ohne die
dazugehörigen Graustufen – bestehen dürften. |
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Motion JPEG
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Einige Digitalkameras können eine schnelle
Bilderfolge im QuickTime Motion JPEG-Format
aufzeichnen. |
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Motivprogramm
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Aufnahmemodus |
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MOV
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Dateiendung für QuickTime-Movies. |
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Movie-Aufnahme
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Filmaufnahme |
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MPEG
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Motion Picture Expert Group. Bezeichnet ein
Kompressionsformat für Digitalvideo. (JPEG). |
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MPEG-4
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Standard für die Videokompression. Wird von
einigen Digitalkameras für die Videoaufzeichnung
verwendet. |
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MPU
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Mathematical Processing Unit. Integrierter oder
separater Bestandteil eines Prozessors, der
mathematische Berechnungen durchführt (unterstützt
z. B. bestimmte Bearbeitungen von Digitalbildern). |
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Multimedia Card (MMC)
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Eine Speicherkarte, die in einigen Digitalkameras
und MP3-Playern verwendet wird. |
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Multispotmessung
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Mehrfachmessung. |
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