Startseite
Neueste Fotos
 
 

Fotografie Kleinanzeigen
    LogIn & Registrierung Gratis registrieren
 
Architektur
Fotomontagen
Landschaften
Menschen
Pflanzen
Sport
Tiere
Veranstaltungen
Verkehrsmittel
 
Digitalkameras
Digitalfotografie FAQs
Fotolexikon
Tierparks
Tieranzeigen
Veröffentlichungen
Fotoausrüstung
Über uns
Gästebuch
Fotorechte
Impressum & AGBs
 

Fotografie Lexikon, Fotolexikon

Das A bis Z der Digitalfotografie

Buchstabe D

zur Lexikon Startseite

Bitte wähle hier Deinen gewünschten Anfangsbuchstaben:

A- B- C- D- E- F- G- H- I- J- K- L- M- N- O- P- Q- R- S- T- U- V- W- X- Y- Z

Suche im Lexikon nach:
mehrere Suchwörter bitte durch Leerezeichen trennen
Begriff Erklärung
D-SLR Digital Single Lens Reflex Camera. Digitale Spiegelreflexkamera.
Datei Eine Datei ist eine nach festgelegten Regeln zusammengestellte, zusammenhängende und abgeschlossene Einheit elektronischer Daten. Dateien werden im Computer durch das Betriebssystem verwaltet und können auf Speichermedien dauerhaft gespeichert werden.
Dateiformat Beschreibt die Art und Weise, in der Informationen in Computerdateien gespeichert werden. Für verschiedene Arten von Informationen gibt es unterschiedliche Dateiformate, oftmals existieren selbst für ein und dieselbe Art von Information mehrere, z. T. konkurrierende Dateiformate. Das Format einer Datei wird oft durch eine so genannte Dateiendung gekennzeichnet. Bekannte Dateiformate sind z. B. für Text, für Encapsulated PostScript und für TIFF-Bilder.
Datensicherung Ein Sammelbegriff für Maßnahmen, Daten und Programme dauerhaft zu speichern.
Datenübertragung Austausch von digitalisierten Informationen zwischen zwei oder mehreren Computern. Dies kann u. a. über eine direkte Kabelverbindung, ein Computernetzwerk oder Telefonleitungen erfolgen.
DCF Design Rule for Camera File System. Industriestandard im Digitalkamerabereich, der Formate sowie die Benennung von Ordnern und die Dateistruktur regelt. Er sieht die Umwandlung von unkomprimierten TIFF- zu komprimierten JPEG-Dateien im Exif- Format vor. Diese enthalten Kamerainformationen, Datums- und Zeitangaben sowie verschiedene Aufnahmeparameter (Exif, DPOF).
Digital Gegensatz zu analog. Digitale Informationen bestehen aus einer begrenzten Anzahl von Abstufungen (z. B. 256 Farben, 8 Bit). Der Wechsel von einem digitalen Zeichen zum nächsten ist immer „sprungartig“, d. h. nicht fließend.
Digital Imaging Software Bildbearbeitungsprogramm. (Olympus Master)
Digitalblitz Computerblitz, Blitzgeräte.
Digitales ESP Digitales Electro-Selective Pattern. Durch eine selektive Mehrfeldmessung wird auch bei schwierigen Lichtverhältnissen eine optimale Belichtung erzielt. Während einfache Mehrfeldmess-Systeme die mittlere Belichtung aus Messungen über das gesamte Bild errechnen, analysiert das digitale EPS die Helligkeitsverteilung und -intensität und vergleicht das Ergebnis mit gespeicherten Szenarien, um das mit der größten Übereinstimmung zu ermitteln (z. B. Aufnahmen bei starkem Gegenlicht oder Sonnenuntergänge). Anschließend wird die richtige Einstellung gewählt. (Belichtungsmessung, Spotmessung, Objektmessung, Lichtmessung)
Digitalisierung siehe unter Begriff AD-Wandlung.
Digitalkamera Zeichnet Bilder meist eines CCD-Chips auf. Die so gewonnenen digitalen Bildinformationen werden auf speziellen Speicherkarten oder sonstigen Speichermedien archiviert (SmartMedia, xD-Picture Card, CompactFlash, Memory Stick, SD Card, MMC Card).
Digitalzoom Hierbei wird durch ein Neuberechnen (Interpolieren) der zur Verfügung stehenden Bilddaten ein Zoomeffekt erzielt. Die Bildqualität verringert sich dadurch. (Interpolation)
Diode Ein Halbleiterbauelement, das Strom nur in eine Richtung fließen lässt. (Fotodiode)
Dioptrie Maßeinheit für die Brechkraft von Linsen (Einheit: dpt). In der Fotografie findet man den Begriff Dioptrie in Verbindung mit Nahlinsen und Korrekturvorrichtungen am Sucher (zur Anpassung des Suchers an die Augenstärke).
Dioptrie-Anpassung Individuelle Anpassung des Suchers an die Sehstärke des Fotografen (Einheit: dpt).
Direktdruck-Funktion (Direct Print) siehe unter Begriff PictBridge
Display LCD, TFT.
DNG Digital Negative. Von Adobe Systems entwickeltes offenes Dateiformat für RAW-Dateien digitaler Kameras.
Dop pitch Engl. für Punktabstand, gibt den Abstand z. B. zwischen den einzelnen Bildpunkten bei Monitoren an. Je kleiner der Punktabstand, desto schärfer normalerweise die Bilddarstellung.
Dot Kleinstes Rasterelement eines Bildes.
Download Bezeichnet die Übertragung von Dateien aus einer Mailbox und dem Internet bzw. von Bilddaten einer Digitalkamera auf einen PC (Datenübertragung).
dpi dots per inch (1 Inch entspricht 2,54 cm). Im Druckprozess verwendete Maßeinheit für die geometrische Auflösung eines Bildes. Beschreibt z. B. die Anzahl der Punkte an Tinte oder Toner, die ein Drucker innerhalb eines Zolls produzieren kann.
DPOF Digital Print Order Format. Von der Fotoindustrie eingeführtes Format, das es Anwendern ermöglicht, direkt in der Digitalkamera festzulegen, von welchen auf der Speicherkarte befindlichen Bilddateien in welcher Anzahl und ggf. mit welchen Zusatzinformation von kompatiblen Druckern bzw. Fotolaboren Abzüge angefertigt werden sollen.
DRAM Dynamic RAM. Ein Speichertyp, der in der Regel bei Computern als Hauptspeicher eingesetzt wird (RAM).
Drucker Ausgabegerät, mit dem Bilder, Texte oder Grafiken auf Papier gebracht werden (z. B. Nadeldrucker, Tintenstrahldrucker, Laserdrucker, LED-Drucker, Thermosublimationsdrucker).
Druckfunktionen Neben Auswahl und Beschneiden von Bildern bieten einige Drucker dem Anwender durch zusätzliche Druckfunktionen noch größere Unabhängigkeit vom Computer. So können z. B. individuelle Hintergründe gestaltet und Bildeffekte wie Sepia verwendet werden. Und falls Kamera und Drucker DPOF-kompatibel sind, werden die in der Kamera den Fotos nach der Aufnahme zugeordneten Einstellungen erkannt. (Bildeffekte)
DSL Digital Subscriber Line. Datenverbindung mit einer wesentlich höheren Übertragungsrate als ISDN (normalerweise zwischen 1 und 16 Mbit/s).
DTP Desktop Publishing. Bezeichnet die Gestaltung und Reinzeichnung z. B. von Druckerzeugnissen mittels eines Computers direkt am Bildschirm.
Dual Image Stabilization Eine spezielle Funktion zum Vermeiden von Unschärfe, die durch Kameraverwacklungen oder sich schnell bewegende Motive entstehen kann. Hier werden der CCD-basierte mechanische Bildstabilisator, bei dem ein Kreiselsensor Kamerabewegungen registriert und die Position des CCD entsprechend angepasst wird, mit hohen ISO-Einstellungen kombiniert.
DVD+R/DVD-R DVD Recordable. Beschreibbare DVD.
DVD+RW/DVD-RW DVD Rewritable. Wiederbeschreibbare DVD (bis zu 1.000 Mal).
DVD-RAM DVD Random Access Memory. Wiederbeschreibbares Speichermedium. Anders als bei anderen beschreibbaren DVDs ist für das Beschreiben einer DVD-RAM keine spezielle Software notwendig, da sie vom Computer wie eine reguläre Festplatte eingebunden wird. Sie kann allerdings nur von speziellen DVD-RAM-kompatiblen Laufwerken gelesen oder beschrieben werden. Der große Vorteil der DVD-RAM ist die weitaus höhere Datensicherheit als bei DVD±RW.
DVD-ROM Digital Versatile Disc. Standard für ein der CD-ROM vergleichbares optisches Speichermedium mit einer weitaus höheren Speicherkapazität (z. B. 9,4 GB).
Dye Sublimation Thermosublimation.
Werbung
 

C < Letzter Buchstabe | Nächster Buchstabe > E
 


Quelle: Olympus Deutschland GmbH | Website © by melwindesign.com
Eine Einbindung bzw. Kopie in andere Webseiten ist nicht gestattet.
All rights reserved.