| Begriff |
Erklärung |
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D-SLR
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Digital Single Lens Reflex Camera. Digitale
Spiegelreflexkamera. |
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Datei
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Eine Datei ist eine nach festgelegten Regeln
zusammengestellte, zusammenhängende und
abgeschlossene Einheit elektronischer Daten.
Dateien werden im Computer durch das
Betriebssystem verwaltet und können auf
Speichermedien dauerhaft gespeichert werden. |
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Dateiformat
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Beschreibt die Art und Weise, in der Informationen
in Computerdateien gespeichert werden. Für verschiedene
Arten von Informationen gibt es unterschiedliche
Dateiformate, oftmals existieren selbst
für ein und dieselbe Art von Information mehrere,
z. T. konkurrierende Dateiformate. Das Format
einer Datei wird oft durch eine so genannte Dateiendung
gekennzeichnet. Bekannte Dateiformate
sind z. B. für Text, für Encapsulated
PostScript und für TIFF-Bilder. |
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Datensicherung
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Ein Sammelbegriff für Maßnahmen, Daten und
Programme dauerhaft zu speichern. |
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Datenübertragung
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Austausch von digitalisierten Informationen
zwischen zwei oder mehreren Computern. Dies
kann u. a. über eine direkte Kabelverbindung, ein
Computernetzwerk oder Telefonleitungen erfolgen. |
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DCF
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Design Rule for Camera File System. Industriestandard
im Digitalkamerabereich, der Formate sowie
die Benennung von Ordnern und die Dateistruktur
regelt. Er sieht die Umwandlung von unkomprimierten
TIFF- zu komprimierten JPEG-Dateien im Exif-
Format vor. Diese enthalten Kamerainformationen,
Datums- und Zeitangaben sowie verschiedene
Aufnahmeparameter (Exif, DPOF). |
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Digital
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Gegensatz zu analog. Digitale Informationen
bestehen aus einer begrenzten Anzahl von Abstufungen
(z. B. 256 Farben, 8 Bit). Der Wechsel
von einem digitalen Zeichen zum nächsten ist
immer „sprungartig“, d. h. nicht fließend. |
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Digital Imaging Software
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Bildbearbeitungsprogramm. (Olympus Master) |
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Digitalblitz
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Computerblitz, Blitzgeräte. |
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Digitales ESP
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Digitales Electro-Selective Pattern. Durch eine
selektive Mehrfeldmessung wird auch bei schwierigen
Lichtverhältnissen eine optimale Belichtung erzielt.
Während einfache Mehrfeldmess-Systeme die mittlere
Belichtung aus Messungen über das gesamte
Bild errechnen, analysiert das digitale EPS die Helligkeitsverteilung
und -intensität und vergleicht das
Ergebnis mit gespeicherten Szenarien, um das mit
der größten Übereinstimmung zu ermitteln (z. B.
Aufnahmen bei starkem Gegenlicht oder Sonnenuntergänge).
Anschließend wird die richtige Einstellung
gewählt. (Belichtungsmessung, Spotmessung,
Objektmessung, Lichtmessung) |
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Digitalisierung
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siehe unter Begriff AD-Wandlung. |
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Digitalkamera
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Zeichnet Bilder meist eines CCD-Chips auf. Die
so gewonnenen digitalen Bildinformationen werden
auf speziellen Speicherkarten oder sonstigen Speichermedien
archiviert (SmartMedia,
xD-Picture Card, CompactFlash, Memory Stick,
SD Card, MMC Card). |
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Digitalzoom
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Hierbei wird durch ein Neuberechnen (Interpolieren)
der zur Verfügung stehenden Bilddaten ein Zoomeffekt
erzielt. Die Bildqualität verringert sich dadurch.
(Interpolation) |
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Diode
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Ein Halbleiterbauelement, das Strom nur in eine
Richtung fließen lässt. (Fotodiode) |
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Dioptrie
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Maßeinheit für die Brechkraft von Linsen (Einheit:
dpt). In der Fotografie findet man den Begriff
Dioptrie in Verbindung mit Nahlinsen und Korrekturvorrichtungen
am Sucher (zur Anpassung des
Suchers an die Augenstärke). |
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Dioptrie-Anpassung
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Individuelle Anpassung des Suchers an die Sehstärke
des Fotografen (Einheit: dpt). |
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Direktdruck-Funktion (Direct Print)
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siehe unter Begriff PictBridge |
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Display
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LCD, TFT. |
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DNG
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Digital Negative. Von Adobe Systems entwickeltes
offenes Dateiformat für RAW-Dateien digitaler
Kameras. |
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Dop pitch
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Engl. für Punktabstand, gibt den Abstand z. B. zwischen
den einzelnen Bildpunkten bei Monitoren
an. Je kleiner der Punktabstand, desto schärfer normalerweise
die Bilddarstellung. |
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Dot
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Kleinstes Rasterelement eines Bildes. |
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Download
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Bezeichnet die Übertragung von Dateien aus einer
Mailbox und dem Internet bzw. von Bilddaten
einer Digitalkamera auf einen PC (Datenübertragung). |
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dpi
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dots per inch (1 Inch entspricht 2,54 cm). Im
Druckprozess verwendete Maßeinheit für die
geometrische Auflösung eines Bildes. Beschreibt
z. B. die Anzahl der Punkte an Tinte oder Toner,
die ein Drucker innerhalb eines Zolls produzieren
kann. |
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DPOF
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Digital Print Order Format. Von der Fotoindustrie
eingeführtes Format, das es Anwendern ermöglicht,
direkt in der Digitalkamera festzulegen, von
welchen auf der Speicherkarte befindlichen Bilddateien
in welcher Anzahl und ggf. mit welchen
Zusatzinformation von kompatiblen Druckern bzw.
Fotolaboren Abzüge angefertigt werden sollen. |
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DRAM
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Dynamic RAM. Ein Speichertyp, der in der Regel
bei Computern als Hauptspeicher eingesetzt wird
(RAM). |
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Drucker
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Ausgabegerät, mit dem Bilder, Texte oder Grafiken
auf Papier gebracht werden (z. B. Nadeldrucker,
Tintenstrahldrucker, Laserdrucker,
LED-Drucker, Thermosublimationsdrucker). |
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Druckfunktionen
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Neben Auswahl und Beschneiden von Bildern
bieten einige Drucker dem Anwender durch
zusätzliche Druckfunktionen noch größere Unabhängigkeit
vom Computer. So können z. B. individuelle
Hintergründe gestaltet und Bildeffekte wie
Sepia verwendet werden. Und falls Kamera und
Drucker DPOF-kompatibel sind, werden die in
der Kamera den Fotos nach der Aufnahme zugeordneten
Einstellungen erkannt. (Bildeffekte) |
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DSL
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Digital Subscriber Line. Datenverbindung mit einer
wesentlich höheren Übertragungsrate als ISDN
(normalerweise zwischen 1 und 16 Mbit/s). |
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DTP
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Desktop Publishing. Bezeichnet die Gestaltung und
Reinzeichnung z. B. von Druckerzeugnissen mittels
eines Computers direkt am Bildschirm. |
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Dual Image Stabilization
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Eine spezielle Funktion zum Vermeiden von
Unschärfe, die durch Kameraverwacklungen oder
sich schnell bewegende Motive entstehen kann.
Hier werden der CCD-basierte mechanische Bildstabilisator,
bei dem ein Kreiselsensor Kamerabewegungen
registriert und die Position des
CCD entsprechend angepasst wird, mit hohen
ISO-Einstellungen kombiniert. |
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DVD+R/DVD-R
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DVD Recordable. Beschreibbare DVD. |
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DVD+RW/DVD-RW
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DVD Rewritable. Wiederbeschreibbare DVD
(bis zu 1.000 Mal). |
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DVD-RAM
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DVD Random Access Memory. Wiederbeschreibbares
Speichermedium. Anders als bei anderen
beschreibbaren DVDs ist für das Beschreiben einer
DVD-RAM keine spezielle Software notwendig,
da sie vom Computer wie eine reguläre Festplatte
eingebunden wird. Sie kann allerdings nur von
speziellen DVD-RAM-kompatiblen Laufwerken
gelesen oder beschrieben werden. Der große
Vorteil der DVD-RAM ist die weitaus höhere
Datensicherheit als bei DVD±RW. |
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DVD-ROM
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Digital Versatile Disc. Standard für ein der
CD-ROM vergleichbares optisches
Speichermedium mit einer weitaus höheren
Speicherkapazität (z. B. 9,4 GB). |
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Dye Sublimation
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Thermosublimation. |
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