| Begriff |
Erklärung |
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Banding
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Engl. für „Streifenbildung“. Unerwünschter Bildeffekt
in Form von streifenförmigen Artefakten, der
hauptsächlich in dunklen Bildpartien bei hohen
Empfindlichkeiten (ähnlich Bildrauschen) in
Erscheinung treten kann. |
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Baud(-rate)
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Nach dem franz. Fernmeldetechniker Baudot
benannte Maßeinheit für die Datenübertragungsrate.
Maßeinheit 1 Baud = 1 Bit/s. So bedeutet die Angabe
von 28.800 Baud zum Beispiel, dass 28.800 Bits
pro Sekunde übertragen werden können. |
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Belichtung
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Während der Belichtung werden die Sensoren auf
dem CCD (oder das Silberhalogenid-Korn beim
Film) für eine bestimmte Zeitdauer (Belichtungszeit,
Verschlusszeit) dem Licht ausgesetzt. |
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Belichtungsautomatik
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Programmautomatik. |
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Belichtungsautomatik mit Blendenvorwahl
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Üblicherweise durch ein „A“ (engl.: Aperture
Priority) gekennzeichnet, stellt der Benutzer hier
die Blende seiner Wahl an der Kamera ein, und
die Kameraautomatik wählt die den Lichtverhältnissen
entsprechende, d. h. die beste verfügbare
Verschlusszeit aus. (Belichtungsautomatik mit
Verschlusszeitvorwahl) |
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Belichtungsautomatik mit Verschlusszeitworwahl
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Üblicherweise durch ein „S“ (engl.: Shutter Priority)
gekennzeichnet, stellt der Benutzer hier die
Verschlusszeit seiner Wahl an der Kamera ein
und die Kameraautomatik wählt die den Lichtverhältnissen
entsprechende Blende aus.
(Belichtungsautomatik mit Blendenvorwahl) |
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Belichtungskorrektur (-ausgleich/-steuerung)
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Bewusste Abweichung von dem mithilfe des
Belichtungsmessers ermittelten Wert. Die
Änderung wird manuell vorgenommen
(Unter- oder Überbelichtung) oder durch
Digitales ESP gesteuert. |
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Belichtungsmesser
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Eingebaute oder externe Messzelle, die die Licht-
intensität misst und in ein elektrisches bzw.
elektronisches Signal umwandelt. Dieses Signal
kann anschließend von der Kameraelektronik ausgewertet
werden, die dann eine den Lichtverhältnissen
entsprechende Verschlusszeit- und Blendenkombination
auswählt (Belichtungssteuerung).
Moderne Belichtungsmesser können die Lichtintensität
für das ganze oder einen ausgewählten Teil
des Motivs ermitteln oder auch bestimmte Bereiche
besonders berücksichtigen. (Belichtungsmessung,
Digitales ESP/Selektive Mehrfeldmessung,
Mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung,
Objektmessung, Lichtmessung) |
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Belichtungsmessung
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Damit Fotos immer richtig belichtet werden, sind
analoge und digitale Kameras meist mit einem
automatischen Belichtungsmesser ausgestattet.
(Digitales ESP/Selektive Mehrfeldmessung, Mittenbetonte
Integralmessung, Spotmessung,
Objektmessung, Lichtmessung) |
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Belichtungsreihen
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Bei Belichtungsreihen werden von einem Motiv
mehrere Aufnahmen mit abweichender Belichtung
aufgenommen. Dies ermöglicht es, die korrekte
Belichtung einzugrenzen bzw. verschiedene Effekte
(eine absichtliche Unter- bzw. Überbelichtung mag
u. U. auf dem Bild schöner wirken) auszuprobieren.
Die Belichtungsreihen kann man entweder manuell
(durch Benutzung der Belichtungskorrektur-Funktion)
oder automatisch anfertigen. Gut ausgestattete
Kameras verfügen über eine Funktion für automatische
Belichtungsreihen (Auto Bracketing), bei der
man nur die Abweichung (in Blendenwerten)
und/oder die Zahl der Aufnahmen festlegt. |
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Belichtungssteuerung
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Der Begriff Belichtungssteuerung beschreibt, auf
welche Weise Verschlusszeit und Blende der
Kamera eingestellt werden. Das kann sowohl automatisch
sein (Vollautomatik, Programmautomatik,
Aufnahmemodi) als auch halbautomatisch
(Zeitautomatik, Blendenautomatik) oder durch
manuelle Einstellung von Verschlusszeit und Blende. |
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Belichtungszeit
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Zeitraum, in dem der Film oder Bildwandler dem
Licht ausgesetzt wird, um ein Bild zu erzeugen.
(erschlusszeit) |
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Betriebssystem
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Bezeichnet das von einem Computer zum Betrieb
benötigte Grundprogramm. Bekannte Betriebssysteme
sind Windows von Microsoft und
Mac OS von Apple. |
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Bildauflösung
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siehe unter Begriff Auflösung |
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Bildbearbeitungsprogramm
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Bezeichnet eine Computersoftware mit
vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten von Digitalbildern.
Ein häufig eingesetztes Bildbearbeitungsprogramm
ist z. B. Adobe Photoshop. |
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Bildebene
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Ebene hinter dem Objektiv, auf der das Bild scharf
abgebildet wird. Für ein unendlich weit entferntes
Motiv ist dies gleichzeitig die Schärfenebene. |
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Bildeffekte
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Das gewünschte Motiv kann zur Erzielung eines
bestimmten Effekts wahlweise im Schwarz-Weiß-,
Sepia- sowie mit schwarzem/weißem Hintergrund-
Modus aufgenommen werden. (Sepia-Modus,
Schwarz-Weiß-Modus, Schwarzer und Weißer
Hintergrund-Modus) |
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Bildkompression
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Um Digitalbilder Platz sparend zu speichern, werden
die Daten komprimiert. Die eingesetzten Komprimierungsverfahren
führen jedoch häufig zu einer
mehr oder weniger starken Verschlechterung der
Bildqualität. |
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Bildpunkt
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siehe unter Begriff Pixel |
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Bildseitige Schärfentiefe
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Entfernung, die die Filmebene (oder CCD-Ober-
fläche) unter Beibehaltung eines akzeptabel scharfen
Bildes vor oder zurück bewegt werden kann, ohne
die Schärfe am Objektiv nachzuregeln. (Schärfentiefe) |
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Bildstabilisator
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Elektronisches oder opto-mechanisches System, das
es erlaubt, Verwacklungsunschärfen selbst bei starker
Vergrößerung (langen Brennweiten) zu reduzieren
bzw. zu eliminieren. Wenn eine unbeabsichtigte
Kamerabewegung festgestellt wird, kompensiert das
System optisch oder elektronisch, um das Motiv
scharf abzubilden. |
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Bildwinkel
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Der von einem Objektiv erfasste Winkel eines Bildes.
Je größer der Bildwinkel, desto „breiter“ das Bild.
(Brennweite, Teleobjektiv, Weitwinkelobjektiv) |
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Bildübertragung
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Durch die Digitalisierung von Bildern können
diese auf Datenträger oder über Datennetze ohne
Qualitätsverlust übertragen und beliebig oft kopiert
werden (Datenübertragung). |
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Binär
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Bezeichnet u. a. ein Zahlensystem, das zur
Darstellung von Zahlen lediglich die Ziffern 0 und
1 verwendet: Analog dem Dezimalsystem (0-9)
werden größere Zahlen im Binärsystem aus den
Ziffern 0 und 1 zusammengesetzt. |
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BIOS
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Steht für Basic Input/Output System und bezeichnet
das Programm, das beim Booten eines Computers
als erstes, noch vor dem Start des Betriebssystems,
ausgeführt wird. |
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Bit
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Binary digit. Kleinste digitale Einheit, die genau
zwei Zustände annehmen kann (0 und 1). 8 Bits
ergeben ein Byte. |
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Bitmap
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Auch Rastergrafik genannt. Bezeichnet ein digitales
Bildformat, das aus einzelnen, matrixartig angeordneten
Pixeln besteht, wobei jedem Pixel der Farbwert
zugeordnet ist, den das Bild an diesem Punkt
hat. Typische Dateiformate sind JPEG und TIFF. |
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Blackboard-/Whiteboard-Modus
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Schwarzer/Weißer Hintergrund-Modus. |
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Blende
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Vorrichtung in einem Objektiv, die die Menge des
einfallenden Lichts steuert. Mit der Blende wird
durch die Veränderung des bildwirksamen Linsenquerschnitts
neben der Bildhelligkeit auch die
Schärfentiefe reguliert. Die meisten Kameras
sind mit einer Irisblende ausgerüstet, die entweder
stufenlos oder nach festen Blendenwerten verstellt
werden kann. |
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Blendenautomatik
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Belichtungsautomatik mit Verschlusszeitvorwahl. |
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Blitzdauer
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Zeitdauer, während der die Blitzröhre Licht ausstrahlt.
Abhängig von der erforderlichen Lichtmenge
kann diese von ca. 1/250 bis 1/40.000 Sekunde
betragen. |
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Blitzgeräte
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Geben in Sekundenbruchteilen eine große Lichtmenge
zur Beleuchtung des Motivs ab. Moderne
Blitzgeräte arbeiten mit Gasentladungsröhren.
Computerblitzgeräte können ihre Beleuchtungsintensität
mit einem auf das Motiv gerichteten Sensor
messen und automatisch steuern. (Blitzleitzahl) |
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Blitzleitzahl
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Wert für die maximale Lichtabgabe eines Blitzgerätes,
bezogen auf eine Filmempfindlichkeit
von ISO 100. Kameraintegrierte kleine Blitzgeräte
haben eine Leitzahl zwischen 10 und 20,
Kompaktblitzgeräte zwischen 20 und 40 und
Stabblitzgeräte zwischen 45 und 60. |
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Blitzreichweite
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Die Entfernung, über die ein Blitzgerät das Motiv
optimal ausleuchten kann. Lässt sich anhand des
Lambertschen Gesetzes ermitteln: Wird der
Abstand zur Lichtquelle verdoppelt, reduziert sich
die Lichtmenge, die auf das Motiv trifft, auf ein
Viertel. (Blitzleitzahl) |
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Blitzschuh
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Eine Vorrichtung zum Befestigen eines Blitzgerätes
(oder auch anderen Zubehörs wie Blitzadapter) an
einer Kamera, oft oben auf dem Kameragehäuse.
Besitzt zwei Metallschienen und normalerweise in
der Mitte einen oder mehrere elektrische Kontakte
für die Kommunikation zwischen Kamera und
Blitzgerät. Beim Fehlen dieser Kontakte handelt
es sich um einen (passiven) Zubehörschuh. Der
Blitz ist ebenfalls mit Kontakten und einem
Verriegelungsmechanismus zur sicheren Befestigung
des Blitzes ausgestattet. (Mittenkontakt, Systemblitzschuh) |
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Blitzsynchronisation
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Koordiniert die Öffnung des Verschlusses
der Kamera mit der Leuchtzeit des Blitzgerätes.
Einige Kameras gestatten die Synchronisation
des Blitzes mit dem Beginn oder dem Ende der
Verschlussöffnung bei langen Belichtungszeiten
(erster bzw. zweiter Verschlussvorhang).
(Langzeitsynchronisation) |
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Blooming
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Das Ausweiten von besonders hellen Stellen im
Bild, das während der digitalen Bildaufzeichnung
durch das „Überlaufen“ der elektrischen Ladung
zwischen den einzelnen Sensoren auf einem
CCD-Element auftreten kann. Ein Bildfehler, der
bei neueren Digitalkameras kaum noch auftritt. |
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Bluebox
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Ein aus der Fernsehtechnik bekanntes Verfahren,
bei dem z. B. Schauspieler vor einer zumeist blauen
Wand agieren, die dann durch einen anderen
Hintergrund ersetzt wird. So kann z. B. der Eindruck
entstehen, dass der Schauspieler auf einem
Berg steht, obwohl er das Studio nicht verlassen hat. |
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Bluetooth
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Ein von Ericsson, Intel, IBM, Nokia und Toshiba
entwickelter Standard für die drahtlose Kommunikation
zwischen verschiedenen Geräten. Anders
als bei der Infrarot-Übertragungstechnik ist kein
Sichtkontakt zwischen den Geräten notwendig.
Bluetooth operiert auf der Frequenz von 2,4 GHz
mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 2,1
Mbit/s (bit), die Reichweite beträgt je nach
Geräteklasse bis zu 100 m. |
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bps
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Bits per second. Anzahl der pro Sekunde übertragenen
Bits. Die bps-Angabe findet sich beispielsweise
bei Modems oder seriellen Schnittstellen. |
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Brennweite
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Entfernung zwischen dem Brennpunkt eines Motivs
bei unendlich und dem hinteren Hauptpunkt der
Linse. Bei einer einfachen Linse (einem einzelnen
Linsenelement) ist es die Entfernung vom Linsenmittelpunkt
bis zu dem Punkt, wo ein unendlich
entferntes Objekt scharf abgebildet wird. Ein aus
mehreren Linsen bestehendes Objektiv (wie es in
modernen Kameras eingesetzt wird) würde ein Bild
mit derselben Größe produzieren wie ein einzelnes
Linsenelement mit derselben Brennweite, aber das
Objektiv kann dabei näher am oder entfernter
vom Brennpunkt sein. Die Normalbrennweite
(ca. 50 mm bei einer konventionellen Filmkamera
und ca. 7 mm bei einer Digitalkamera mit einem
1/3-Zoll-CCD) liefert einen Bildeindruck, der
ungefähr dem des menschlichen Auges entspricht. |
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BrightCapture Technologie
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Eine Technologie, die für bessere Aufnahmen
bei ungünstigen Lichtverhältnissen entwickelt
wurde. Dies wird auf zwei Wegen erreicht:
a) Durch die Verwendung sämtlicher vom Bildsensor
zur Verfügung gestellter Informationen wird die
Darstellung auf dem LCD wesentlich heller und
die Motivauswahl bei wenig Umgebungslicht
erleichtert.
b) In bestimmten Aufnahmemodi wird die Empfindlichkeit
heraufgesetzt (und die Auflösung gleichzeitig
verringert), wodurch selbst ohne Einsatz des Blitzes
gut belichtete Aufnahmen mit korrekter Farbwiedergabe,
hohem Kontrast und Schärfe entstehen. |
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Browser
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Ein Programm, das zur Anzeige von Informationen,
speziell im Internet, dient. |
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Buffer
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Zwischenspeicher (auch „Pufferspeicher“). Speicher,
der zur temporären Zwischenlagerung von
Daten (z. B. Bildern) benutzt wird. Bei Digitalkameras
u. a. auch dafür verwendet, um bei Serienaufnahmen
die Bilder zwischenzuspeichern, bevor
sie auf die Speicherkarte geschrieben werden.
Zwischenspeicher sind deshalb nötig, weil
Speicherkarten aufgrund ihrer Architektur vergleichsweise
langsam sind und sich so wenig für
die schnelle Speicherung von Bildern eignen. |
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Bug
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„Wanze“/„Käfer“. Bezeichnet einen Fehler in
einem Softwareprogramm. Durch Korrektur des
Programm-Codes behebbar (Patch). |
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Bug-Fix
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Beseitigung eines Software-Fehlers. Wird Anwendern
oft in Form eines Patches zur Verfügung
gestellt. |
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Bulb
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Langzeit-Belichtungsmodus. Im Bulb-Modus bleibt
der Verschluss solange geöffnet, wie der Auslöser
niedergedrückt bleibt. Damit sind Verschlusszeiten
von mehreren Minuten und sogar Stunden möglich.
Bei einigen Modellen ist der Bulb-Modus
allerdings auf einige Minuten beschränkt. Bei den
meisten Kameras durch den Buchstaben „B“
gekennzeichnet. |
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Bus
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Leitungssystem zur Datentransfer zwischen einzelnen
Systemkomponenten (Mikroprozessor, Hauptspeicher
usw.). |
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Byte
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Binäres Datenpaket aus 8 Bits. Durch ein Byte
können Werte zwischen 0 und 255 repräsentiert
werden (insgesamt 256 verschiedene Zeichen,
Zahlen oder Farbwerte). Die Größe von Dateien
wird in Bytes angegeben. Größere Bytezahlen
werden durch Voranstellen eines Präfixes (z. B.
k für Kilo = 1.000) angegeben. Da Byteangaben
aber nicht auf Zehner-, sondern Zweierpotenzen
beruhen (1 Byte = 23 Bit = 8 Bit), entspricht 1 kB
nicht 1.000 Byte, sondern 1.024 Byte:
1 Kilobyte = 1 kB = 1.024 Bytes
1 Megabyte = 1 MB = 1.048.576 Bytes
1 Gigabyte = 1 GB 1.073.741.824 Bytes
1 Terabyte = 1 TB = 1.099.511.627.776 Bytes |
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