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| Canon PowerShot G7 (Kompakt) |
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| Technische Daten und Ausstattung: |
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10,0 Megapixel
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| Auflösung: |
3648 x 2736 Pixel
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| Zoom optisch: |
6 fach
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| Zoom digital: |
4 fach
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| Brennweite: |
7,4-44,4 mm
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| Lichtstärke: |
1:2,8-4,8 |
| LCD Monitor: |
2,5" Farb-TFT (ca. 207.000 Pixel) |
| ISO Empfindlichkeit: |
80-1600 |
| Verschlusszeiten: |
15-1/2500 Sekunden
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| Belichtungskorrektur: |
+/- 2 Blenden in 1/3 Stufen |
| Autofokus Messpunkte: |
9 |
| Reihenaufnahme: |
2,0 Bilder/Sek.
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| Schnittstellen: |
USB 2.0 High Speed (Mini-B, PTP) |
| Gewicht: |
ca. 320 Gramm (ohne Akku)
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| Speicherkarte: |
SD, SDHC, MMC-32 MB im Lieferumfang |
Gipfeltreffen für Fotoenthusiasten
Endlich ist sie da: die neue PowerShot G7. Von vielen Anhängern
der Modellreihe sehnlichst erwartet, treibt sie die Leistung der
PowerShot G-Serie auf die Spitze. Ausgestattet mit vielen „Genen“
der Canon-EOS-Spiegelreflexkameras wartet das neue Topmodell
mit einem beeindruckenden Feature-Paket für kreative
Fotoambitionen auf.
Das 6-fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator und
hochwertiger Vergütung ist ein optisch-fotografischer Leckerbissen und
passt hervorragend zum Auflösungsvermögen des 10,0-Megapixel-
Sensors. Diese hochwertigen Komponenten werden von einem
gleichwertigen Partner unterstützt: Der neue Canon-DIGIC-IIIProzessor
steht für höchste Bildqualität und ermöglicht zudem
innovative neue Funktionen, wie beispielsweise die automatische
Gesichtererkennung. Mit einer Maximalempfindlichkeit von ISO 1600
stößt die neue PowerShot G7 auch in dieser Hinsicht in neue Bereiche
vor. Der Zubehörschuh für externe Canon-Speedlite-EX-Blitzgeräte
unterstreicht den ambitionierten Anspruch der neuen G-Serie. Mit 25
Aufnahmeprogrammen ist die neue PowerShot G7 eine extrem
vielseitige Kamera, die zudem durch hohen Bedienkomfort zu gefallen
weiß. Neben den SD- und MMC-Speicherkarten können auch die
neuen SDHC-Speicherkarten mit einer Speicherkapazität von mehr als
zwei Gigabyte verwendet werden.
In die Kategorie Komfort zählt auch das große 2,5-Zoll-Farbdisplay, das
sich durch einen besonders großen Betrachtungswinkel und eine
spezielle Oberfläche gegen störende Reflexe auszeichnet. Mit 207.000
Pixeln gelingt die Beurteilung eines Fotos auf Anhieb. Erst recht, wenn
man die Lupenfunktion hinzuzieht, die eine bis zu 10fache
Vergrößerung erlaubt.
Die bewährte Bedienung der PowerShot-G-Serie wurde im neuen
Modell weiter verbessert. Eine Shortcut-Taste, die individuell mit einer
Funktion belegt werden kann, und das Multi-Control-Wählrad erlauben
den schnellen Zugriff auf viele Kamerafunktionen. Das Wählrad für die
ISO-Einstellung macht die Anpassung der Empfindlichkeit an die
Aufnahmebedingungen besonders komfortabel. Und zudem ist die
Kamera angenehm leicht und kompakt.
6fach-Zoomobjektiv mit Bildstabilisator
Das neue 6fach-Zoomobjektiv hat eine Brennweite von 35-210 mm
(äquivalent Kleinbildformat). Mit einer Anfangsöffnung von 1:2,8-4,8 ist
das Objektiv der PowerShot G7 zudem sehr lichtstark. Der optische
Aufbau - neun Elemente in sieben Gruppen - weist einige
Besonderheiten auf, die für die besonders hohe Abbildungsleistung
sorgen – angepasst an die hohen Ansprüche der G-Serie-Fotografen.
So kommt ein doppelseitiges asphärisches Linsenelement zum Einsatz.
Eine weitere Besonderheit ist die spezielle SR-Vergütung – SR steht
hier für „Small Radius“ –, die speziell für Linsenelemente mit kleinen
Wölbungsradien entwickelt wurde. Diese Vergütung sorgt für die
Reduzierung von Farbfehlern und unerwünschten Reflexionen, den
ungeliebten Geisterbildern.
Der integrierte optische Bildstabilisator ist im Zusammenspiel mit dem
Telezoom der PowerShot G7 besonders sinnvoll. Denn bei langen
Brennweiten ist die Gefahr des Verwackelns größer, vor allem bei
schlechten Lichtverhältnissen, wenn die Belichtungszeiten länger
werden. Bis zu drei Belichtungsstufen „schenkt“ das IS-System dem
Fotografen und sorgt so für scharfe Bilder mit natürlicher Beleuchtung,
auch wenn die Lichtbedingungen nicht optimal sind.
DIGIC-III: intelligent genutzte Prozessorpower
Eine zentrale Rolle in der Signalverarbeitung der Bilddaten spielt der
Bildprozessor. Der neue DIGIC-III-Prozessor liefert eine extrem hohe
Rechenleistung. Davon profitieren das Ansprechverhalten der Kamera
und die noch genauere Farbwiedergabe. Die Reduzierung des
Bildrauschens konnte ebenfalls weiter verbessert werden, so dass die
maximale Empfindlichkeit der PowerShot G7 nun bei ISO 1600 liegt.
Damit die Geschwindigkeit des DiGIC-III-Prozessors sich ungebremst
entfalten kann, kommen besonders schnelle DDR-SDRAMSpeicherbausteine
zum Einsatz – so wie in den professionellen EOSKameras.
Der Datendurchsatz geht deshalb auch mit 10,0 Megapixeln
Auflösung extrem schnell vonstatten.
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Automatische Gesichtserkennung
Die Leistungsfähigkeit des DIGIC-III-Prozessors wird nicht nur in
Geschwindigkeit umgesetzt, sondern auch für neue Funktionen genutzt.
Eine nützliche Innovation ist die automatische Gesichtserkennung
AE/AF-Funktion. Die PowerShot G7 kann in einem Motiv automatisch
bis zu neun Gesichter erkennen und wählt dann den optimalen
Fokuspunkt und die passende Belichtung. Wird mehr als ein Gesicht im
Bild erkannt, entscheidet die „intelligente“ Erkennungsfunktion, welche
Gesichter als Hauptmotiv darstellt. So stellt die Kamera auf die
Personengruppe im Vordergrund scharf, selbst wenn im Hintergrund
weitere Gesichter erkannt werden. Nicht nur auf dem Oktoberfest eine
sinnvolle Unterstützung.
Die PowerShot G7 arbeitet mit der Gesichtserkennung AE/AF-Funktion
ebenso schnell, wie mit dem bekannten 9-Punkt-AiAF. Wenn die
Gesichtererkennung nicht benötigt wird oder das Gesicht nicht das
Hauptmotiv ist, erfolgt automatisch die Umschaltung zum
konventionellen Autofukus-Modus. Alternativ steht neben dem AiAF
auch der FlexiZone AF zur Verfügung.
Sicher ist sicher: Safety-Zoom
Um den optischen Zoombereich zu vergrößern, verfügt die neue
PowerShot G7 über eine Safety-Zoom-Funktion. Diese erlaubt eine
digitale Erweiterung des optischen Zoombereichs immer dann, wenn
nicht die volle Auflösung von 10,0 Megapixeln benötigt wird.
Beispielsweise dann, wenn die Fotos nur in einem kleineren Bildformat
gedruckt werden sollen. Hier lässt sich die „überschüssige“ Auflösung
für die neue Safety-Zoom-Funktion nutzen. Wird beim Zoomen der
optische Bereich überschritten, so nutzt der Safety-Zoom die echten
Pixelreserven zwischen Sensorauflösung und vorgewählter Auflösung,
und zwar ohne Qualitätsverlust. Der Safety-Zoom begrenzt den
Zoombereich, bevor die Bilddaten digital interpoliert werden müssten.
So bleibt bei der gewählten Auflösung die Bildqualität erhalten. Mit der
Safety-Zoom-Funktion wird die hohe Auflösung moderner
Digitalkameras kreativ genutzt.
Programmvielfalt für Fotofüchse
Eine Auswahl von 25 Belichtungsprogrammen inklusive 16 Special-
Scene-Modi erlaubt eine flexible Anpassung der Kamera an die eigenen
Fähigkeiten beziehungsweise an die fotografischen Bedingungen. Für
erfahrene Benutzer stehen dabei auch die „Profiprogramme“ wie Zeitund
Blendenautomatik und die voll manuelle Einstellung zur Verfügung.
Zwei Custom-Einstellungen erlauben die Speicherung individueller
Kamerakonfigurationen. Die Funktionen für automatische
Belichtungsreihen (AEB-Bracketing) und Fokus-Bracketing erhöhen die
Sicherheit, auch bei kniffligen Aufnahmesituationen eine optimale
Variante „im Kasten“ zu haben. Der integrierte Neutraldichtefilter
reduziert den Lichteinfall um drei Blendenstufen und erlaubt die
Verwendung größerer Blendenöffnungen auch bei hellem
Umgebungslicht, um gezielt mit der Schärfe zu gestalten. Die Option,
„Blitzen auf den zweiten Verschlussvorhang“ erlaubt dynamische
Bewegungseffekte bei Aufnahmen mit dem internen Blitz oder einem
externen Canon-Speedlite-EX-Blitzgerät. Auch sind Intervallaufnahmen
über einen Zeitraum von bis zu vier Tagen möglich. Damit sind
faszinierende Bildserien in der Natur oder bei technischen
Experimenten realisierbar.
Der Movie-Modus für Videosequenzen mit Ton ist im VGA-Modus mit
bis zu 30 Bildern pro Sekunde sehr leistungsfähig. Hochauflösende
Aufnahmen kann der XGA-Modus mit 15 Bildern pro Sekunde
aufzeichnen. Mit der My-Colors-Funktion verfügt die neue PowerShot
G7 über kreative Funktionen für die farbliche Veredelung der Bilder vor
oder nach der Aufnahme. So sind unter anderem Fotos im
nostalgischen Sepia-Ton oder in Schwarzweiß möglich.
Weniger Bilderchaos
Die neue „My-Category“-Funktion der PowerShot G7 indiziert und
sortiert die Fotos automatisch in verschiedene Kategorien wie
Menschen, Szenerie oder Ereignis, je nachdem, welche
Aufnahmeeinstellung benutzt wurde. Wenn Gesichter im Bild erkannt
wurden, wird in dieser Einstellung das Bild automatisch der Kategorie
Menschen zusortiert. Aber auch in der Kamera kann die Zuordnung der
Fotos manuell vorgenommen werden. Die „My-Category“-Funktion wird
auch von der im Lieferumfang enthaltenen ZoomBrowser-Software
unterstützt.
Die PowerShot G7 ist voll kompatibel zum PictBridge-Standard für das
Drucken ohne PC und verfügt über den praktischen Print-und-Share-
Button. Zum optional erhältlichen Zubehörprogramm gehört der
optische 0,75fach-Weitwinkelkonverter WW-DC58B für eine kürzeste
Brennweite von 26,25 mm (äquivalent zu Kleinbild) und der 2fach-
Telekonverter TC-DC58C für eine maximale Telebrennweite von 420
mm (äquivalent zu Kleinbild). Das Unterwassergehäuse WP-DC11
erlaubt Tauchtiefen bis zu 40 Metern bei voller Bedienbarkeit der
Kamera.
Im Lieferumfang der Kamera schon enthalten sind: Li-Ion-Akku,
Ladegerät, Anschlusskabel für USB und Video, eine 32-MBSpeicherkarte
sowie ein Canon-Softwarepaket für Windows und Mac,
das den Anwender bei der Übertragung, Betrachtung und Bearbeitung
der Fotos und Videoclips unterstützt. Registrierten Benutzern der
Kamera stehen 100 MB Speicherplatz im Canon-Image-Gateway zur
Verfügung.
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