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| Canon EOS 400D (SLR) |
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| Technische Daten und Ausstattung: |
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10,1 Megapixel
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| Auflösung: |
3888 x 2592 Pixel
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| Objektivanschluss: |
EF und EF-S Objektive |
| Brennweitenfaktor: |
1,6 fach
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| LCD Monitor: |
2,5 |
| ISO Empfindlichkeit: |
100-1600 |
| Bildsensortyp: |
22,2 x 14,8 mm CMOS |
| Verschlusszeiten: |
1/4000 bis 30 Sekunden
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| Belichtungskorrektur: |
Bsp.: +/- 2 Blenden in 1/2 oder 1/3 Stufen |
| Autofokus Messpunkte: |
9 |
| Reihenaufnahme: |
3,0 Bilder/Sek.
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| Anti-Staubsystem: |
Sensorreinigung |
| Bildstabilisator: |
- |
| Schnittstellen: |
USB 2.0 Hi-Speed |
| Gewicht: |
ca. 510 Gramm (ohne Akku)
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| Speicherkarte: |
CompactFlash Typ I/II (Microdrive kompatibel) |
Sauberer Vorsprung mit Integrated-Cleaning-System
Jetzt ist es amtlich. Die Canon EOS 400D ist da und beschert dem
Kameramarkt ein weiteres Highlight der Spiegelreflexklasse im
Consumer-Bereich. Mit 10 Millionen Pixeln, mit dem bewährten
Canon-CMOS-Sensor, mit einem angenehm großen und hellen
2,5-Zoll-LCD-Display und mit schnellem 9-Punkt-Autofokussystem.
Und – last but not least – mit Canons neuer Lösung für
staubfreieres Fotografieren: EOS-Integrated-Cleaning-System.
Der EOS 350D, die zur meistverkauften digitalen Spiegelreflexkamera
aller Zeiten avancierte, könnte die Neue mit diesen
Features den Rang ablaufen. Denn für 799,-* Euro für den Body
dürfte der digitalen Spiegelreflexversuchung kaum etwas
entgegenzusetzen sein. Ab Mitte September gibt es die 400D
auch in preisgünstigen Sets mit verschiedenen Objektiven im
Handel.
Verbraucherumfragen haben gezeigt, dass nicht nur die Besitzer
analoger Spiegelreflexkameras in den Digitalbereich wechseln,
sondern auch Fotoneulinge gleich in die „ambitionierte Klasse"
einsteigen. „Neben den europaweit 21 Millionen Benutzern analoger
EOS-Kameras entsteht nun ein völlig neuer Benutzertyp, der sich für
eine digitale EOS entscheidet und damit zusätzlich zum Wachstum
dieses Marktes beiträgt“, erklärt Mogens Jensen, Leiter von Canon
Consumer Imaging Europe. „Mit einem Anteil von lediglich knapp 3%
aller europäischen Haushalte stellt sich heute nicht die Frage, ob es
sich hier um einen großen Markt handelt, sondern wie groß dieser
Markt werden wird.“
Staubreduzierung
Die EOS400D ist die erste Kamera mit dem neuen EOS-Integrated-
Cleaning-System, das für die Minimierung von Staubpartikeln auf dem
Bildsensor sorgt. Basierend auf eingehenden Untersuchungen der Ursachen für
Staubpartikel in digitalen Spiegelreflexkameras kommen
jetzt bei Canon zur Lösung dieses Problems drei Verfahren zum
Einsatz: Minimierung, Abstoßung und Entfernung.
1. Minimierung: Das Material der internen Kameramechanik wurde so
gewählt, dass das Entstehen von Staub durch natürlichen Abrieb auf
ein Minimum reduziert wird. Der Gehäusedeckel wurde völlig neu
gestaltet, so dass nun kein Staub mehr durch einen eventuellen
Abrieb vom Deckel selbst entsteht.
2. Abstoßung: Bei dem Tiefpassfilter auf der Vorderseite des Sensors
sorgen Antistatiktechnologien dafür, dass kein Staub angezogen wird.
3. Entfernung: Eine Self-Cleaning-Sensor-Unit verwendet hochfrequente
Schwingungen, um nach jedem Einschalten der Kamera etwa eine
Sekunde lang Staub von dem Tiefpassfilter „abzuschütteln“. Um auch
sofortige Aufnahmen unmittelbar nach dem Einschalten zu ermöglichen,
deaktiviert sich diese Funktion automatisch, sobald der Auslöser gedrückt
wird.
Als Ergänzung der oben beschriebenen Funktionalität hat Canon
außerdem ein internes, softwareseitiges Dust-Delete-Data-System
(Datensystem zur Entfernung von Staub) entwickelt, das in der Lage
ist, die Position jedes sichtbaren Staubteilchens auf dem Sensor zu
erfassen. Diese Staubteilchen können dann mithilfe der Digital-Photo-
Professional-Software nach der Aufnahme automatisch entfernt
werden.
Sensor
Dank der bewährten CMOS-Technologie von Canon mit ihrer hohen
Empfindlichkeit, überzeugender Geschwindigkeit und wirkungsvoller
Rauschunterdrückung bringt es die EOS 400D auf satte 10,1
Megapixel, die auch großformatige Ausdrucke zulassen.
Prozessor
Der DIGIC-II-Bildprozessor ist der gleiche, der auch fester Bestandteil
der gesamten EOS-Reihe ist, bis hin zu den professionellen EOS-1-
Modellen. Neben der überragenden Bildqualität, die durch hoch
entwickelte Wiedergabealgorithmen erzielt wird, und einer kaum
wahrnehmbaren Startzeit von nur zirka 0,2 Sekunden unterstützt die
beschleunigte Bildverarbeitungsfähigkeit dieses Prozessors den
Fotografen durch schnelles Leeren des Zwischenspeichers bei der
Aufnahme von Serienbildern.
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AF-System
Das AF-System arbeitet, wie das der professionelleren Modelle EOS 5D
und EOS 30D, mit neun statt sieben Messpunkten. Der mittlere dieser
Messpunkte ist hochempfindlich, um auch bei schwachen
Lichtverhältnissen präzise Ergebnisse berechnen zu können. Selbst mit
der höheren Auflösung hat sich die maximale Bildfolge gegenüber der EOS 350D beinahe verdoppelt: von 14 auf 27 large-JPEG-komprimierte
Bilder und von fünf auf zehn Aufnahmen im RAW-Format.
Display
Mit 2,5 Zoll hat sich die Größe des hoch auflösenden LCD-Displays im
Vergleich zur EOS 350D fast verdoppelt. Auf dem Bildschirm – dem
hellsten aller EOS-Modelle – können neben der Bildwiedergabe nun
auch alle wichtigen Kameraeinstellungen und weitere
benutzerspezifische Informationen angezeigt werden. 230.000 Pixel
und ein beachtlicher Betrachtungswinkel von 160 Grad erleichtern die
erste Bildbeurteilung am Display.
Noch mehr Werte
Die Möglichkeit, Ordner mit einer Kapazität von 9.999 Bildern
anzulegen, und PictureStyle, programmierte Einstellungen zur leichten
Steuerung der Bildverarbeitungsparameter, sind aus der Profiliga
stammende Features, die auch dem engagierten Amateur viel Freude
bereiten dürften. So auch die erweiterte Pictbridge-Funktionalität.
Umstieg leicht gemacht
Dank der gleich gebliebenen intuitiv zu bedienenden
Benutzeroberfläche und derselben grundlegenden Anordnung von
Funktionen stellt der Umstieg von früheren EOS-Modellen auf die EOS
400D kein Problem dar. Der Akku und der Batteriegriff BG-E3 von der
EOS 350D können weiter verwendet werden, ebenso wie alle EF- und
EF-S-Objektive, die Speedlite-Blitzgeräte und weiteres EOS-Zubehör.
Software
Wie alle digitalen Spiegelreflexkameras der EOS-Reihe ist auch die
EOS 400D mit einem umfangreichen Softwarepaket ausgestattet, das
den Benutzer bei seiner Arbeit unterstützt. Dies beinhaltet unter
anderem auch die Digital-Photo-Professional(DPP)-Software: ein
leistungsstarkes Programm zur Umwandlung von RAW-Dateien, das
eine vollständige Kontrolle über die RAW-Bildverarbeitung zur
Verfügung stellt. Darüber hinaus ist DPP auch zur Interaktion mit
anderen Kamerafunktionen, wie zum Beispiel zur Dust-Delete-Data-
Funktion und Picture-Styles, in der Lage. Zu den weiteren
Anwendungen zählen EOS Capture, der Image/Zoom-Browser und die
Photostitch-Software sowie 100 MB Speicherplatz auf dem Online-
Fotoalbum Canon Image Gateway.
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