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| Canon EOS 1Ds Mark II (SLR) |
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| Technische Daten und Ausstattung: |
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| Effektive Pixel: |
16,7 Megapixel
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| Auflösung: |
4992 x 3328 Pixel
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| Objektivanschluss: |
EF (keine EF-S) |
| Brennweitenfaktor: |
1,0 fach
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| LCD Monitor: |
2,0" TFT (ca. 230K Pixel) |
| ISO Empfindlichkeit: |
100-1600 |
| Bildsensortyp: |
36 x 24 mm CMOS (1:1) |
| Verschlusszeiten: |
1/8000 bis 30 Sekunden Sekunden
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| Belichtungskorrektur: |
+/- 3 Blenden in 1/3 Stufen |
| Autofokus Messpunkte: |
45 |
| Reihenaufnahme: |
4,0 Bilder/Sek.
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| Anti-Staubsystem: |
- |
| Bildstabilisator: |
- |
| Schnittstellen: |
IEEE 1394, USB 1.1 |
| Gewicht: |
ca. 1215 Gramm (ohne Akku)
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| Speicherkarte: |
CompactFlash Typ I/II (Microdrive kompatibel) |
16,7 Millionen Pixel im Vollformat:
die digitale High-End Offensive
Krefeld, 21. September 2004. Die Canon EOS-1Ds Mark II ist das
neue Topmodell für digitale Highend-Fotografie im Studio und on
Location. Mit 16,7 Megapixel Vollformatsensor und bis zu vier
Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung erweitert die EOS1Ds
Mark II die Einsatzmöglichkeiten der Digitalfotografie. Für viele
Fotografen könnte das neue Digitalflaggschiff aus dem Hause
Canon eine ernsthafte Alternative zu Mittelformatsystemen sein.
Der neue optionale Wireless-LAN-Transmitter WFT-E1 unterstützt
die drahtlose Bilddatenübertragung in gängige Netzwerke nach
dem IEEE802.11b/g Standard. Auch über Ethernet-Kabel ist diese
Einbindung möglich. Die EOS-1Ds Mark II ist ab November 2004 zu
einem Preis von 7.999,- Euro* erhältlich.
Im Vergleich zu ihrer Vorgängerin EOS 1Ds wurde die EOS-1Ds Mark II
entscheidend verbessert. Dazu tragen vor allem der neue 16,7-
Megapixel CMOS-Sensor, der DIGIC II Bildprozessor sowie zahlreiche
neue Funktionen bei, die den Fotografen im professionellen Alltag
unterstützen. Hinsichtlich Farbwiedergabe und Dynamikumfang erzielt
das neue Spitzenmodell der Canon EOS Serie hervorragende
Ergebnisse. Mit nahezu 50 Megabyte Dateigröße pro Bild (im 24-Bit
TIFF-Format) stellt die EOS-1Ds Mark II eine Datenmenge zur
Verfügung, die bislang nur mit auf Mittelformat basierenden
Digitalsystemen zu erzielen war.
Für Fotografen, aber auch Bild- und Werbeagenturen, stellt die Neue
somit das entscheidende „Mehr“ an Qualität und Quantität zu
Verfügung, wenn hochwertige Fotos aktuell oder als Stockmaterial
international vermarktet werden.
Zahlreiche neue Features
Der neue vollformatige CMOS-Sensor mit 16,7 Megapixel (maximale
Auflösung 4.992 x 3328 Pixel) weist fast exakt die Maße des
Kleinbildformats (36 x 24 mm) auf. Deshalb können alle Canon EFObjektive
ohne optischen Verlängerungsfaktor benutzt werden. Der
neue DIGIC II Sensor der EOS-1Ds Mark II ermöglicht trotz der hohen
Auflösung eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 4 Bildern pro
Sekunde und 32 Aufnahmen in Folge im JPEG Format (RAW-Format:
11 Bilder in Folge).
Die Empfindlichkeit der EOS-1Ds Mark II wurde auf ISO 100-1600
erweitert, zusätzlich sind über das Kameramenü die Werte ISO 50 und
3200 wählbar. Verbessert wurde im Vergleich zur Vorgängerin auch
das LCD-Farbdisplay: Mit 2-Zoll Diagonale und 230.000 Bildpunkten ist
im Zusammenspiel mit der 1,5 -10fach Lupe eine detaillierte Kontrolle
der Fotos unmittelbar nach der Aufnahme möglich. Der Verschluss ist
mit einer Lebensdauer von rund 200.000 Auslösungen
außergewöhnlich robust und zuverlässig.
Bei der verbesserten E-TTL-II Blitzmessung wird die
Entfernungsmessung der meisten Canon EF-Objektive miteinbezogen –
für noch exaktere Blitzbelichtungsergebnisse bei der Verwendung von
Canon Speedlite Blitzgeräten.
Zwei Highspeed-Steckplätze für CompactFlash- und SD-Speicherkarten
sorgen für noch mehr Schnelligkeit und Flexibilität beim Speichern der
Bilddaten. Praktisch für Kameras, die von mehreren Fotografen benutzt
werden: Die Benutzerdaten können auf der SD-Karte gespeichert
werden.
Viele Details der neuen EOS-1Ds Mark, wie z.B. das neue Luminanzund
RGB-Histogramm, sind jetzt noch besser auf die professionelle
Zielgruppe zugeschnitten. Nützliche Zusatzfunktionen wie der
Videoausgang (PAL und NTSC), der Orientierungssensor für Hoch- und
Querformate sowie die Kompatibilität zum Direktdruck-Standard
PictBridge erweitern die Optionen, die Ergebnisse der EOS-1Ds Mark II
im Studio und on Location unmittelbar zu präsentieren.
Noch mehr Auswahl gibts hier:
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Eingebunden in die EOS-Systemwelt
Für professionelle Fotografen mit höchsten Qualitätsansprüchen
verbindet die EOS-1Ds Mark II die Qualität des Mittelformats mit den
Vorteilen der umfassenden professionellen Canon EOS Systemwelt.
Diese umfasst derzeit mehr als 50 Objektive vom extremen 14 mm
Weitwinkel- bis zum 1.200 mm Super-Teleobjektiv. Zu den Spezialisten
innerhalb des Sortiments gehören unter anderem Tilt-Shift- und Makro-
Objektive sowie die IS -Objektive mit leistungsstarkem optischem
Bildstabilisator. Zum Systemzubehör zählen auch die Canon Speedlite
EX-Blitzgeräte, einschließlich der Spezialmodelle für die
Makrofotografie.
Die nahtlose Einbindung in das Canon EOS-System prädestiniert die
EOS-1Ds Mark II für all die fotografischen Disziplinen, für die viele
Fotografen bisher überwiegend Mittelformatsysteme eingesetzt haben,
zum Beispiel Mode-, Auto -, Werbe- und Architekturfotografie.
Power-Duo: CMOS-Sensor und DIGIC II Prozessor
Der neue vollformatige CMOS-Sensor verfügt über einen Tiefpass-
Filter, der Falschfarben- und Moiré-Effekte reduziert, die bei Aufnahmen
von feinen Strukturen, z.B. bei Textilien, auftreten können. Hinsichtlich
der niedrigen Werte beim Bildrauschen und des exzellenten
Dynamikumfangs trägt auch der neue von Canon entwickelte CMOS
Sensor die Früchte der langjährigen Erfahrung von Canon bei der
Entwicklung hochwertiger CMOS-Bildsensoren.
Der DIGIC Sensor der 2. Generation schraubt nicht nur die
Einschaltverzögerung auf 0,3 Sekunden herunter, sondern bietet die
erforderlichen Reserven, um bei höchster Auflösung im JPEG- und
RAW-Format parallel aufzeichnen zu können. Eine ebenso wichtige
Rolle spielt DIGIC II bei der Bildqualität: denn aufgrund seiner hohen
Leistungsfähigkeit kann Canon bei der Bildberechnung besonders
hochwertige Algorithmen einsetzen.
Flexibilität bei Speicherung und Weißabgleich
Der Fotograf hat die Wahl zwischen vier Auflösungsstufen und zehn
JPEG-Kompressionsstufen – so kann er die Qualität der JPEG-Daten
flexibel den Gegebenheiten anpassen: beispielsweise ein gering
aufgelöstes JPEG für Layoutzwecke oder bei schmalen
Übertragungsleitungen, hochaufgelöste JPEG-Daten gehen an die
Nachrichten- oder Bildagentur. Mit der optional parallel gespeicherten
RAW-Datei hat der Fotograf auf Wunsch immer ein „digitales Negativ“
in der Hinterhand, um das Maximum aus seinen Aufnahmen
herauszuholen.
Mit Adobe RGB und sRGB stehen bei der Aufnahme zwei weit
verbreitete Farbräume zur Verfügung. Zusätzlich kann der Fotograf
Farbsättigung und –ton seiner Bilder beeinflussen: Dafür stehen ihm
fünf Voreinstellungen und zwei frei wählbare Farb-Einstellungen zur
Verfügung.
Für das „Finetuning“ beim Weißabgleich lässt sich der Weißpunkt der
Bilder um je neun Stufen auf den Achsen Blau-Amber und Magenta-
Grün verschieben. Die zusätzlich wählbare Bracketing-Funktion variiert
die Einstellung auf Wunsch um +/- 3 Stufen, sodass der Fotograf bei
kritischen Motiven aus mehreren Farbvarianten die optimale auswählen
kann. Praktisch: Die Einstellung für den Weißabgleich lässt sich jetzt
noch einfacher per Druck auf die Weißabgleich-Taste und Einstellrad
wechseln.
Drahtlose Bilddatenübertragung
Mit der drahtlosen Bildübertragung über den optional erhältlichen
Wireless-LAN Transmitter WFT-E1 wird die digitale Fotoproduktion mit
der EOS-1Ds Mark II jetzt noch flexibler: so lassen sich die digitalen
Fotos in voller JPEG- und RAW-Qualität direkt an ein lokales Netzwerk
oder via Internet übertragen.
Dabei sind Übertragungsraten von bis zu 56 Mbit/s unter dem Wireless-
Standard 802.11g möglich. Unter 802.11b, z.B. für direkte
Verbindungen zu einem Notebook, beträgt die maximale
Übertragungsrate 11 Mbit/s. Die Reichweite des Wireless-Transmitters
beträgt mit der optionalen Zusatzantenne bis zu 150 Meter. Dank einer
eigenen Stromversorgung mit wechselbaren Akkus der BP511-Serie
geht der Betrieb des Adapters nicht zu Lasten der Aufnahmekapazität
der Kamera.
Der Wireless-Transmitter arbeitet als Netzwerk-Client und unterstützt
gängige Netzwerk-Protokolle und Sicherheitsstandards. Außerdem ist
die Verbindung mit kabelbasierten Netzwerken mit einer
Geschwindigkeit von 100 Megabit möglich. Die Einrichtung des
Netzwerks, z.B. die Einstellung der TCP/IP- oder MAC-Adresse, erfolgt
direkt über die EOS-1Ds Mark II oder über die Kamerasoftware.
Der Adapter wird via Firewire-Kabel mit der Kamera verbunden und
kann entweder unter der Kamera oder mit einem Clip am Gürtel
befestigt werden.
Effiziente Verarbeitung von RAW-Daten
Die neue RAW-Software Digital Photo Professional v 1.5 arbeitet bei
der Konvertierung von RAW-Daten bis zu sechsmal schneller als das
File Viewer Utility der EOS 1Ds. Die Batch-Funktion sorgt durch die
automatische Verarbeitung von Bildserien für Effizienz. Änderungen der
Konvertierungsparameter – z.B. Weißabgleich – werden unmittelbar
angezeigt. Zum Funktionsumfang zählen auch umfangreiche
Bearbeitungsfunktionen für RAW-, TIFF- und JPEG-Daten, um
Weißabgleich, Dynamikumfang, Belichtungskorrektur und Farbton
einzustellen. Die Option der Einbettung von ICC-Profilen in die nach
TIFF oder JPEG konvertierten RAW-Daten sorgt für die nahtlose
Anbindung an standardisierte Farbmanagement-Workflows und erlaubt
die farblich korrekte Anzeige in Bildbearbeitungssoftware, die ICC
unterstützen, z.B. Adobe Photoshop.
Die Software bietet neben sRGB und Adobe RGB zusätzlich den Wide
Gamut RGB Farbraum. Außerdem können die Separationsergebnisse
mit international üblichen CMYK -Farbräumen (u.a. Euroscala, SWOP)
simuliert werden.
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