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7.4 Wie können Digitalaufnahmen ins Internet gestellt werden?
Inhaltsverzeichnis
Damit Fotos auf einer Internet-Seite angezeigt
werden können, müssen sie entweder im GIF-,
besser aber noch im JPEG- oder PNG-Format
vorliegen. Haben Sie Ihre Bilder in einem dieser
Formate komprimiert, benötigen Sie nur noch
einen HTML-Editor, der Ihnen den umständlichen
Umgang mit der für Internetseiten verwendeten
Sprache HTML erspart.
Solche Editoren sind größtenteils sogar kostenlos
als Freeware oder preisgünstig als Shareware zu
beziehen. Auch in modernen Textverarbeitungsprogrammen,
wie z. B. Microsoft Word, ist ein
HTML-Editor integriert, so dass Sie Ihre Internet-
Seiten ganz normal in der Textverarbeitung gestalten
und als HTML-Dokument speichern können.
Bei der Vorbereitung der Bilder sollten Sie unbedingt
beachten, dass jedes Foto, das im Internet-
Browser angezeigt werden soll, vom Betrachter
zunächst geladen werden muss. Damit das
Downloaden nicht zu lange dauert, ist es wichtig,
auf die Größe der Bilddateien zu achten. Als
Richtwert gilt: Selbst detailreiche Fotos sollten
nicht über 50 Kilobytes groß sein.
Anschließend wird die fürs Internet bestimmte
Abbildung in den HTML-Editor importiert. Wichtig
ist: Das Foto wird nicht im HTML-Dokument
gespeichert, hier befindet sich lediglich ein Verweis
auf die Bilddatei. Erst der Internet-Browser setzt
HTML und Bilddatei zu der Seite zusammen, die
Sie am Bildschirm sehen. Das ist insofern wichtig,
weil Sie die Fotos gemeinsam mit der HTMLDatei
auf Ihren Internet-Server kopieren müssen,
da der Browser sonst das digitale Bild nicht findet.
Das Übertragen von Daten der Festplatte auf den
Internet-Server kann mit so genannten FTP-Programmen
erfolgen.
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